Von der meditativen Stille zur göttlichen Leere

Meditative Stille bezieht sich meist auf einen Zustand der Ruhe, der während der Meditation entsteht.
Das Ziel ist, den Geist zur Ruhe zu bringen, Gedanken zu beobachten oder zu verringern und inneren Frieden zu erfahren.
Es ist eine bewusste Stille, oft als Folge von Konzentration oder Achtsamkeit.
Meditation kann eine Methode sein, um den Geist zu beruhigen, ohne dass sie notwendigerweise mit religiösen oder göttlichen Konzepten verbunden ist.

Göttliche Leere hingegen hat eine tiefere, „spirituelle“ Bedeutung, die oft in religiösen oder mystischen Traditionen beschrieben wird.
Sie wird als ein Zustand der Leere verstanden, der nicht leer im Sinne von Abwesenheit ist,
sondern als ein heiliger, unendlicher und ewiger Raum, in dem die Gegenwart des Göttlichen erfahren wird.
Die Phase oder Bewusstseinszustand, in der du deine Göttlichkeit entdecken kannst.
Auch das Allumfassende genannt.

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